Netze in Zimmerecken, Kellern, Garagen und Fensterlaibungen
Artenseite
Spinnen im Haus: mit Augenmass statt mit der Spraydose
Spinnen sind keine Schädlinge, sondern die natürliche Insektenkontrolle des Hauses. Es geht deshalb nicht um Ausrotten, sondern darum, ihre Zahl dort zu senken, wo sie tatsächlich stört.
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- Passende Methode
- Nachkontrolle inklusive
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26
Kantone abgedeckt
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7 Tage
die Woche im Einsatz
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Comment reconnaître spinnen
In Schweizer Häusern trifft man fast ausschliesslich auf einheimische, harmlose Arten wie die Grosse Winkelspinne oder Zitterspinnen. Arten, die tatsächlich Anlass zur Sorge geben, sind hier ausgesprochen selten. Wer unsicher ist, schickt ein Foto — meistens folgt darauf eine Entwarnung und keine Behandlung.
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Deutlich mehr Tiere im Herbst, wenn sie Unterschlupf suchen
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Eikokons in ruhigen Ecken
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Spinnen in der Nähe von Aussenlicht, weil dort ihre Beute fliegt
Wo sie sich aufhalten
Entwicklung. Spinnen folgen ihrer Beute. Wo viele Insekten sind, siedeln sich Spinnen an — wer die Insekten reduziert, reduziert automatisch auch die Spinnen. Im Herbst steigt die Zahl deutlich an.
Dringlichkeit
Warum Zuwarten teuer wird
Selten dringend. Es geht um Wohnkomfort und Sauberkeit, nicht um Gefahrenabwehr — ein massvolles Vorgehen genügt fast immer.
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In erster Linie eine optische und psychologische Belastung
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Bisse kommen selten vor und verlaufen in der Schweiz in aller Regel harmlos
Wo Hausmittel aufhören. Ziel ist ausdrücklich keine Ausrottung: Spinnen halten andere Insekten in Schach. Es geht darum, die Wohnbereiche netzfrei zu halten und den Zuzug zu bremsen. Eine Behandlung ist nur bei anhaltend starker Belastung sinnvoll.
Einsatz
Unser Vorgehen
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Inspektion
Angeschaut werden die Zonen mit auffälliger Präsenz, die Insektenquellen als Nahrungsgrundlage sowie die Eintrittsstellen.
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Passende Behandlung
Entfernung der Netze, bei Bedarf eine gezielte Behandlung der betroffenen Zonen und vor allem die Reduktion der Beuteinsekten und der Zugänge. Der Aufwand richtet sich nach der tatsächlichen Belastung.
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Nachkontrolle
In der Regel genügt ein Durchgang. Ein zusätzlicher Termin im Herbst kann sinnvoll sein, wenn die Belastung saisonal zurückkehrt.
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Vorbeugung
Risse und Türschwellen abdichten
Was Sie sofort tun können
Vorbereitung
Nach der Behandlung
Nachsorge und Vorbeugung
Schweizweit
Spinnen in der ganzen Schweiz
Von den grossen Städten bis in kleinere Gemeinden: Wir sind in allen 26 Kantonen im Einsatz. Wählen Sie Ihren Kanton für die Angaben vor Ort.
FAQ
Häufige Fragen
Sind Hausspinnen in der Schweiz gefährlich?
Die allermeisten sind völlig harmlos und sogar nützlich, weil sie Mücken und Fliegen fressen. Bedenkliche Arten sind hier sehr selten.
Warum sind es im Herbst so viele?
Die Tiere suchen Unterschlupf und folgen den Insekten ins Gebäude. Der Anstieg ist saisonal und geht von selbst wieder zurück.
Muss überhaupt behandelt werden?
Meistens nicht. Netze entfernen, Zugänge schliessen und Insekten reduzieren genügt. Eine Behandlung bleibt starker Belastung vorbehalten.
Wie halte ich Spinnen draussen?
Zugänge abdichten, Aussenlicht sparsam einsetzen und das Insektenangebot senken — daran orientieren sich die Tiere.
Ich wurde gebissen — ist das schlimm?
In aller Regel nicht. Bei einer ungewöhnlichen Reaktion, was selten vorkommt, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Verwandte Arten
Ähnliche Fälle
- Bettwanzen Morgens Stiche in einer Reihe, dunkle Kotpünktchen auf der Matratze, kleine Blutflecken im Leintuch.
- Ratten und Mäuse Nachts Trippeln in Wand oder Estrich, Kotkrümel, angenagte Verpackungen, ein Geruch, der bleibt.
- Wespen und Hornissen Ständiger An- und Abflug zu einer Stelle an Fassade, Dach oder Garten, sichtbares Nest, Summen.
- Schaben und Kakerlaken Nachts flinke braune Insekten in der Küche, dunkle Schmierspuren, süsslicher Geruch, Eipakete.
- Ameisen Strassen entlang Sockelleisten und Arbeitsplatte, Eintrittsstellen an Fenstern, feines Bohrmehl.
- Flöhe Stiche in Grüppchen an den Knöcheln, das Haustier kratzt sich auffällig.
Unsicher, ob es Spinnen sind?
Schildern Sie Ihre Situation oder schicken Sie ein Foto. Wir grenzen die Art ein, schätzen die Dringlichkeit ein und organisieren den Einsatz — schweizweit, 7 Tage die Woche.